Samstag, 15. Juli 2006

Der Matthias ist zurück...

...aus Australien. Und ganz spontan hat er eine "kleine" Party veranstaltet. Neben unmengen von Alkohol - an denen ich mich nur eingeschänkt beteiligen konnte, da ich ja noch fahren musste - wurden auch viele lustige Spiele gespielt. Zum Beispiel Handschuhfußball: man bekommt einen mit Wasser gefüllten Handschuh um die Hüfte gebunden und muss diesen geschickt hin und her schwingen, um damit eine Apfelsine ins Tor zu schupsen. Das ganze noch parallel gegen einen Gegenspieler.
Als weitere Showeinlage hatten wir noch Twister - dazu muss man nicht allzuviel erklären: Ich bin der verknotete Klumpen vorne im Bild...
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Samstag, 17. Juni 2006

fiese Zecke


Bei meiner Radtour ums Forschungszentrum vor zwei Tagen habe ich mir doch tatsächlich eine Zecke eingefangen. Dieses miese Fieh ist glücklicher Weise noch nicht lange an der Stelle (siehe Foto): Der Rüssel ist noch nicht verklebt. Interessant ist die Hautrötung rund um die Einstichstelle. Was das für ein roter kleine Punkt in der Nähe des hinteren Beinchens der Zecke ist, weiß ich auch nicht - vielleicht hat sie's da auch schon versucht?!?
So, ich hab' lange genug gewartet: jetzt muss die Zecke raus aus meinem Bein!
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Donnerstag, 15. Juni 2006

Rund ums Forschungszentrum

Es wurde Zeit mein Fahrrad auf einer nicht ganz so angenehmen Piste zu testen. Was bietet sich da mehr an, als die Abkürzungen rund ums Forschungszentrum Jülich?! Dichte Brennesselfelder, umgesturzte Bäume und Äste auf der Fahrbahn...

Samstag, 10. Juni 2006

Einweggrillen

Die Pam der Bo und ich haben heute einen hervorragenden Grillnachmittag gehabt. Die Pam hat im voraus jede Menge leckere Beilagen zum eigentlich ja fleischigen Event zubereitet. Die auszupacken hat schon lange gedauert. Bo und ich haben uns derweil ein kleines Bierchen gegönnt.

Gegrillt wurde dann mit diesen wirklich coolen Einweggrills. Die Dinger kann man "mit alles - komplett" kaufen. Im Grunde wie Döner. Da ist schon in Grillanzünder getränkte Kohle drin, die von einem ebenfalls getränktem Fließ überzogenist. Letzteres zündet man einfach an und voilá -nach ca. 20 Minuten ist der Grill voll einsatzbereit. Allerdings sollte man diese Zeit auch wirklich abwarten. Wir dachten uns: "Och, der ist doch schon heiß genug" und haben Paprikascheiben daraufgelget. Die hatten danach einen fahlen Beigeschmack: Spiritus! Also besser abwarten. Naja, beim nächsten Mal wird alles besser...
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Sonntag, 4. Juni 2006

Fahrstunden

Fahrrad-Fahrstunden hat die kleine ... ähh große ... Lina heute bekommen. Sie hat mich mit ihrem noch viel größeren Papa, dem Frank (hier rechts im Bild), besucht.

Lina konnte schon geradeaus fahren, aber mit der Kurvenlage haperte es noch. Diesen Missstand konnten wir begleichen und haben uns anschließend mit leckerstem gegrillen belohnt.
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Montag, 29. Mai 2006

Abschied...

...nehmen musste ich heute. Von meinem mir fast immer treu ergebenen Fiat Bravo. 140.500 km habe ich ihn durch Zentraleuropa getreten. Gute und schlechte Zeiten - mir wird gleich schlecht - haben wir gemeinsam durchlebt. Und jetzt, da ich fast ein halbes Jahr mit der permanenten Reparatur des Auspuffs verbracht habe, muss ich das gute Stück verhökern. Laut Käufer in die Kaparten. Wie es ihm da wohl ergehen wird...?

Ok, genug der Tränen, denn jetzt kann ich mit dem Citroën, einem Geschnek meines Onkels und Opas fahren. Ich weiß, es macht nicht viel Sinn, einen Fiat Bravo gegen einen Citroën BX einzutauschen, aber letzterer hat noch reichlich TüV.
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Donnerstag, 18. Mai 2006

Zu Besuch bei Schumi

Jahaaa, liebe Freunde des großen Sports, heute war ein wichtiger Tag. Wenn man schon in der Nähe arbeitet, dann kann auch mal zu Michael Schumachers Kart-Center fahren. Und ich bin sogar zweiter geworden. Den ersten Platz belegte Boris und den dritten Michael. Das war aber wirklich eine knappe Kiste. Naja, der Weg ist das Ziel *ha*
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Sonntag, 7. Mai 2006

Hochzeit

Nicht meine, sondern die von Christina und Mathias. Ein tolles Ereignis, in sehr angenehmer Umgebung: Ein Gewächshaus. Die Location ist zudem auch noch sehr ungewöhnlich, da die beiden eigentlich E-Technikerin und E-Techniker sind?! Naja, sie sind halt immer wieder für Überraschungen zu haben.

von ganz oben nach ganz unten

Heute bin ich mit Michael (aus der Schweiz) abgehoben. Das ganze läuft so ab: man bekommt einen riesen großen Schlabberanzug und legt sich damit auf ein Gitter unter dem ein riesiger Propeller angeworfen wird. Irgendwann ist der Luftwiderstand so groß, dass man abhebt. Allerdings muss man sich die ganze Zeit über sehr konzentrieren und mit gekonnten Bewegungen versuchen im Luftstrom zu bleiben, sonst fällt man wieder herunter. Das ist äußerst gewöhnungsbedürftig! Und anstrengend auch noch: Michael und ich waren schon nach den ersten sieben Minuten ziemlich nassgeschwitzt. Was nicht heißen soll, dass wir keine weitere Runde geflogen wären ;o)
Die Air Power Arena kann ich nur weiterempfehlen! Es ist jede Anstrengung wert!

Nach diesem Höhenflug kann es nicht besseres geben, als einen Abstieg in den Tagebau Hambach. Genau das haben wir gemacht. Man glaubt gar nicht, wie weit man laufen muss, um fünf bis sechs Level weiter nach unten zu gelangen. Aber auch hier hat sich die Mühe gelohnt: Wir haben ein paar sehr schöne Stücke unversteinerten Holzes zwischen der Braunkohle gefunden. Außerdem ist die Aussicht über dieses riesige Areal mit den gigantischen Maschinen einfach irre.

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Montag, 24. April 2006

Der Himmel über Jülich...


...kann auch sehr schön sein. Nach meiner Australienreise bin ich wohl offener für derartige Naturereignisse geworden ;o)
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