Da mich ja bald eine längere Reise in und durch die USA erwartet, muss ich meine Sachen alle los werden. Natürlich habe ich das meiste bereits bei ebay verkloppt. Viel ist dabei nicht rumgekommen, aber immer hin. Vieles musste ich auch einfach wegwerfen. Aber jetzt ist so langsam eine Grenze erreicht, ab der sich diese Taktik nicht mehr weiter verfolgen lässt. (Ich möchte ja nicht die Sachen anderer Leute wegschmeißen oder einfach tolle Andenken verkaufen!) Daher müssen einige Kisten auf den Dachboden meiner Eltern ausgelagert werden. Dieses Wochenende habe ich damit angefangen und eine komplette Wagenladung nach Ahlen gekarrt. Im Fahrstuhl sieht das nicht nach sooo viel aus, aber im Auto wurde es doch sehr eng und eine der Kisten musste vorerst noch in Jülich bleiben. Mein Klavier war es leider nicht. Das steht jetzt wieder ungenutzt bei meinen Eltern rum - dabei konnte ich gerade wieder annähernd flüssig spielen....
Samstag, 10. Februar 2007
Auszugsvorbereitungen
Da mich ja bald eine längere Reise in und durch die USA erwartet, muss ich meine Sachen alle los werden. Natürlich habe ich das meiste bereits bei ebay verkloppt. Viel ist dabei nicht rumgekommen, aber immer hin. Vieles musste ich auch einfach wegwerfen. Aber jetzt ist so langsam eine Grenze erreicht, ab der sich diese Taktik nicht mehr weiter verfolgen lässt. (Ich möchte ja nicht die Sachen anderer Leute wegschmeißen oder einfach tolle Andenken verkaufen!) Daher müssen einige Kisten auf den Dachboden meiner Eltern ausgelagert werden. Dieses Wochenende habe ich damit angefangen und eine komplette Wagenladung nach Ahlen gekarrt. Im Fahrstuhl sieht das nicht nach sooo viel aus, aber im Auto wurde es doch sehr eng und eine der Kisten musste vorerst noch in Jülich bleiben. Mein Klavier war es leider nicht. Das steht jetzt wieder ungenutzt bei meinen Eltern rum - dabei konnte ich gerade wieder annähernd flüssig spielen....
Donnerstag, 8. Februar 2007
Kochen im FZJ...
Freitag, 2. Februar 2007
Amerika ich komme...
Eben ist ein Schreiben vom DAAD eingetroffen: Ich bekomme mein Stipendium für Forschungsarbeiten am Beckman-Institute in Urbana-Champaign. Einem kleinen Städtchen in Illinois in den USA, ca. 200 km südlich von Chicago. Da hat sich die Mühe des Antragschreibens ja gelohnt. Übrigens war das auch der Grund für meinen Umzug ins Gästehaus. Dort sind die Zimmer nämlich möbliert und ich kann einfach meine sieben Sachen packen und bin erst mal in Amerika. Kein Stress mit doppelter Miete. Im April soll es losgehen - jetzt heißt es Reiserute festlegen und Flüge buchen...
Mittwoch, 31. Januar 2007
Und das war's aus Stetternich
Heute ziehe ich endgültig aus. Nachdem ich in den letzten Wochen all mein Hab und Gut von meiner Wohnung in Stetternich ins nur wenige Kilometer entfernte Gästehaus in Jülich gebracht habe, ist heute der letzte Tag. Dessen Hauptattraktionen renovieren und sauber machen waren. Als Andenken habe ich mir aber noch einen letzten Sonnenuntergang gegönnt.
Jetzt sind alle Schlüssel bis auf einen Abgegeben - ich muss in knapp zwei Wochen noch ein paar Sachen für den Sperrmüll rausstellen...
Donnerstag, 25. Januar 2007
Umzugsvorbereitungen
"Herzlich willkommen im Gästehaus der Forschungszentrum Jülich GmbH", so wurde ich heute Morgen begrüßt, als ich mein neues Zimmer dort besichtigt habe. Ab morgen ziehe ich um. Heute habe ich mich schon einmal dort umgesehen. Mein Raum ist eigentlich ganz schön, mit einer tollen Aussicht und hat eigentlich nur einen Nachteil: Vorhänge in alt-rosa! Würg. Na ja, ich ziehe ja zum Glück nicht dort ein um meine Männlichkeit zu unterstreichen - das wäre mit Vorhängen in alt-rosa wirklich unmöglich.
Freitag, 12. Januar 2007
Der Daniel ist Doktor geworden!
Donnerstag, 4. Januar 2007
Flieger verpasst
Das war's dann wohl. So schnell vergeht eine Woche in Marseille. Eigentlich wollte ich hier arbeiten, Daten auswerten und an meiner Diss schreiben - nix! Na ja, zumindest hatte ich den Vorsatz. Allerdings wäre mein Gepäck ohne die ungenutzten Unterlagen und Bücher viel leichter gewesen. Das ist schon sooo vielen passiert und jeder sagt: "Lass die Arbeitsunterlagen Zuhause, du brauchst sie eh nicht". Auch egal.
Mein Flieger in Marseille hatte ne halbe Stunde Verspätung, da ich in Frankfurt nur 35 Minuten Zeit hatte um von einem zum anderen Flieger zu kommen, war die Lage recht aussichtslos. Genau so kam es dann auch. Der Anschlussflug war kurz nach unserer Landung abgehoben und ich musste auf einen Anschlussflug warten. Das waren aber nur 45 Minuten, also halb so wild.
Die Zugverbindungen wurde über den Jahreswechsel wohl auch geändert, so dass ich keine direkte Verbindung mehr nach Hause bekommen habe. Wenn man dann aber erst mal da ist, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus: Hier ist Sauwetter statt dem marseiller Sonnenschein - so was blödes aber auch. Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos zusammengestellt. [ Fotos ]
Mein Flieger in Marseille hatte ne halbe Stunde Verspätung, da ich in Frankfurt nur 35 Minuten Zeit hatte um von einem zum anderen Flieger zu kommen, war die Lage recht aussichtslos. Genau so kam es dann auch. Der Anschlussflug war kurz nach unserer Landung abgehoben und ich musste auf einen Anschlussflug warten. Das waren aber nur 45 Minuten, also halb so wild.
Die Zugverbindungen wurde über den Jahreswechsel wohl auch geändert, so dass ich keine direkte Verbindung mehr nach Hause bekommen habe. Wenn man dann aber erst mal da ist, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus: Hier ist Sauwetter statt dem marseiller Sonnenschein - so was blödes aber auch. Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos zusammengestellt. [ Fotos ]
Mittwoch, 3. Januar 2007
Plan d'Aups
Jeans Mutter (die Cousine meiner Mom) wohnt etwa 30 Minuten östlich von Marseille in einem kleinen Bergdorf namens Plan d'Aups (das könnte so viel wie Alpenebene bedeuten). Dort waren wir zum Mittagessen eingeladen. Man muss über eine recht schmale geschlängelte Straße hochfahren - die Aussicht ist natürlich super!

Nach dem Essen gab es noch einen speziellen Kuchen - ein französisches Neujahrsritual:
Der Kuchen wird in so viele Teile zerlegt, wie Personen da sind. Die Kinder sind unterm Tisch und rufen die Namen derer, die das nächste Stück bekommen sollen. Jean war in unserem Fall war das Kind, da er im Nebenzimmer den neuen Fernsehetisch für seine Mutter zusammengebaut hat. Im Kuchen sind zwei Dinge versteckt, eine Bohne (wer Sie in seinem Stuck hat wird König und bekommt ne Krone) und eine kleine Figur (für die Königin).
Später haben wir den Berg bestiegen - ich weiß gar nicht wie hoch der ist!? Man kommt jedenfalls recht fix darauf. Von oben kann man bis zum Meer gucken und hat eine hervorragende 360° Aussicht:
Nach dem Essen gab es noch einen speziellen Kuchen - ein französisches Neujahrsritual:
Der Kuchen wird in so viele Teile zerlegt, wie Personen da sind. Die Kinder sind unterm Tisch und rufen die Namen derer, die das nächste Stück bekommen sollen. Jean war in unserem Fall war das Kind, da er im Nebenzimmer den neuen Fernsehetisch für seine Mutter zusammengebaut hat. Im Kuchen sind zwei Dinge versteckt, eine Bohne (wer Sie in seinem Stuck hat wird König und bekommt ne Krone) und eine kleine Figur (für die Königin).
Später haben wir den Berg bestiegen - ich weiß gar nicht wie hoch der ist!? Man kommt jedenfalls recht fix darauf. Von oben kann man bis zum Meer gucken und hat eine hervorragende 360° Aussicht:
Dienstag, 2. Januar 2007
La Ciotat
Jean und ich sind heute nach La Ciotat gefahren - im Sommer ein beliebter Badeort etwas südöstlich von Marseille. Für uns war allerdings der Weg das Ziel. Es gibt zwei Möglichkeiten: über die Autobahn oder in Serpentinen über die Berge. Zweiteres war die Strecke der Wahl und ich konnte jede Menge Fotos machen. Man hat hier wirklich eine tolle Aussicht, ganz egal ob im Landesinneren oder an der Küste.
Filzlaus...
...nennen die Franzosen das Spiel, das bei uns als Käsekästchen oder Tic-Tac-Toe bekannt ist: "Jeu du morpion".
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