"Herzlich willkommen im Gästehaus der Forschungszentrum Jülich GmbH", so wurde ich heute Morgen begrüßt, als ich mein neues Zimmer dort besichtigt habe. Ab morgen ziehe ich um. Heute habe ich mich schon einmal dort umgesehen. Mein Raum ist eigentlich ganz schön, mit einer tollen Aussicht und hat eigentlich nur einen Nachteil: Vorhänge in alt-rosa! Würg. Na ja, ich ziehe ja zum Glück nicht dort ein um meine Männlichkeit zu unterstreichen - das wäre mit Vorhängen in alt-rosa wirklich unmöglich.
Donnerstag, 25. Januar 2007
Umzugsvorbereitungen
"Herzlich willkommen im Gästehaus der Forschungszentrum Jülich GmbH", so wurde ich heute Morgen begrüßt, als ich mein neues Zimmer dort besichtigt habe. Ab morgen ziehe ich um. Heute habe ich mich schon einmal dort umgesehen. Mein Raum ist eigentlich ganz schön, mit einer tollen Aussicht und hat eigentlich nur einen Nachteil: Vorhänge in alt-rosa! Würg. Na ja, ich ziehe ja zum Glück nicht dort ein um meine Männlichkeit zu unterstreichen - das wäre mit Vorhängen in alt-rosa wirklich unmöglich.
Freitag, 12. Januar 2007
Der Daniel ist Doktor geworden!
Donnerstag, 4. Januar 2007
Flieger verpasst
Das war's dann wohl. So schnell vergeht eine Woche in Marseille. Eigentlich wollte ich hier arbeiten, Daten auswerten und an meiner Diss schreiben - nix! Na ja, zumindest hatte ich den Vorsatz. Allerdings wäre mein Gepäck ohne die ungenutzten Unterlagen und Bücher viel leichter gewesen. Das ist schon sooo vielen passiert und jeder sagt: "Lass die Arbeitsunterlagen Zuhause, du brauchst sie eh nicht". Auch egal.
Mein Flieger in Marseille hatte ne halbe Stunde Verspätung, da ich in Frankfurt nur 35 Minuten Zeit hatte um von einem zum anderen Flieger zu kommen, war die Lage recht aussichtslos. Genau so kam es dann auch. Der Anschlussflug war kurz nach unserer Landung abgehoben und ich musste auf einen Anschlussflug warten. Das waren aber nur 45 Minuten, also halb so wild.
Die Zugverbindungen wurde über den Jahreswechsel wohl auch geändert, so dass ich keine direkte Verbindung mehr nach Hause bekommen habe. Wenn man dann aber erst mal da ist, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus: Hier ist Sauwetter statt dem marseiller Sonnenschein - so was blödes aber auch. Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos zusammengestellt. [ Fotos ]
Mein Flieger in Marseille hatte ne halbe Stunde Verspätung, da ich in Frankfurt nur 35 Minuten Zeit hatte um von einem zum anderen Flieger zu kommen, war die Lage recht aussichtslos. Genau so kam es dann auch. Der Anschlussflug war kurz nach unserer Landung abgehoben und ich musste auf einen Anschlussflug warten. Das waren aber nur 45 Minuten, also halb so wild.
Die Zugverbindungen wurde über den Jahreswechsel wohl auch geändert, so dass ich keine direkte Verbindung mehr nach Hause bekommen habe. Wenn man dann aber erst mal da ist, sieht die Welt schon wieder ganz anders aus: Hier ist Sauwetter statt dem marseiller Sonnenschein - so was blödes aber auch. Zur Erinnerung habe ich ein paar Fotos zusammengestellt. [ Fotos ]
Mittwoch, 3. Januar 2007
Plan d'Aups
Jeans Mutter (die Cousine meiner Mom) wohnt etwa 30 Minuten östlich von Marseille in einem kleinen Bergdorf namens Plan d'Aups (das könnte so viel wie Alpenebene bedeuten). Dort waren wir zum Mittagessen eingeladen. Man muss über eine recht schmale geschlängelte Straße hochfahren - die Aussicht ist natürlich super!

Nach dem Essen gab es noch einen speziellen Kuchen - ein französisches Neujahrsritual:
Der Kuchen wird in so viele Teile zerlegt, wie Personen da sind. Die Kinder sind unterm Tisch und rufen die Namen derer, die das nächste Stück bekommen sollen. Jean war in unserem Fall war das Kind, da er im Nebenzimmer den neuen Fernsehetisch für seine Mutter zusammengebaut hat. Im Kuchen sind zwei Dinge versteckt, eine Bohne (wer Sie in seinem Stuck hat wird König und bekommt ne Krone) und eine kleine Figur (für die Königin).
Später haben wir den Berg bestiegen - ich weiß gar nicht wie hoch der ist!? Man kommt jedenfalls recht fix darauf. Von oben kann man bis zum Meer gucken und hat eine hervorragende 360° Aussicht:
Nach dem Essen gab es noch einen speziellen Kuchen - ein französisches Neujahrsritual:
Der Kuchen wird in so viele Teile zerlegt, wie Personen da sind. Die Kinder sind unterm Tisch und rufen die Namen derer, die das nächste Stück bekommen sollen. Jean war in unserem Fall war das Kind, da er im Nebenzimmer den neuen Fernsehetisch für seine Mutter zusammengebaut hat. Im Kuchen sind zwei Dinge versteckt, eine Bohne (wer Sie in seinem Stuck hat wird König und bekommt ne Krone) und eine kleine Figur (für die Königin).
Später haben wir den Berg bestiegen - ich weiß gar nicht wie hoch der ist!? Man kommt jedenfalls recht fix darauf. Von oben kann man bis zum Meer gucken und hat eine hervorragende 360° Aussicht:
Dienstag, 2. Januar 2007
La Ciotat
Jean und ich sind heute nach La Ciotat gefahren - im Sommer ein beliebter Badeort etwas südöstlich von Marseille. Für uns war allerdings der Weg das Ziel. Es gibt zwei Möglichkeiten: über die Autobahn oder in Serpentinen über die Berge. Zweiteres war die Strecke der Wahl und ich konnte jede Menge Fotos machen. Man hat hier wirklich eine tolle Aussicht, ganz egal ob im Landesinneren oder an der Küste.
Filzlaus...
...nennen die Franzosen das Spiel, das bei uns als Käsekästchen oder Tic-Tac-Toe bekannt ist: "Jeu du morpion".
Montag, 1. Januar 2007
La Calanque...
Von diesen blöden Austern hab' ich übrigens Durchfall bekommen. Es könnte aber auch eine der anderen Köstlichkeiten gewesen sein, die mir in letzter Zeit auf den Teller gekommen sind?!? Na ja, vorsichtshalber habe ich Jean die restlichen Muscheln alleine essen lassen. Zu Linsen passten die eh nicht so gut. Die essen die Franzosen nämlich traditionell am 1.1. - davon wird man angeblich reich...
Bonne Année
Wir haben es doch geschafft: alles ist aufgegessen. Zunächst einmal gab es Nudeln mit Perlhuhneinlagen (die waren noch vom Vortag übrig). Etwas später haben wir Austern geschlürft. Noch mal: die sind total ekelig aber um cool zu sein, muss man die wohl essen?!?
Na ja, wenn man so viel isst, ist der Abend auch schnell um und wir konnten mit Champagner anstoßen. Feuerwerken dürfen die Franzosen nicht mehr - ist jetzt wohl verboten (zu viele Unfälle meine Jean). Es gab auch kein größeres von der Stadt organisiertes Feuerwerk - einfach nix.
Wir haben dann noch ein paar Runden UNO gespielt und anschließend ein Spiel, bei dem man zwei Schweine wie Würfel benutzt. Letzteres war die ersten zwei Minuten lang ja noch sehr lustig, aber dann wurde es auch ganz schnell langweilig! Also ab ins Bett...
Frohes Neues Jahr 2007!
Sonntag, 31. Dezember 2006
Notre Dame de la Garde
Anschließend sind wir noch einkaufen gefahren. Da heute die "normalen" Geschäfte alle geschlossen hatten, mussten wir zu einem größeren - ich sag' mal - Laden fahren. Der hatte dann aber wirklich alles zu bieten. Das tolle war, dass dort gerade eine größere Verkaufsaktion für Austern war und man gratis probieren konnte. Ein geschickter Austernknacker hat mir freundlicher Weise eine dieser ekelig aussehenden Muschelschalen gereicht und mir noch viel über ihre Herkunft und anderes erklärt. Natürlich habe ich nur die Hälfte von all dem verstanden, aber es reichte einfach nur "oui" zu sagen und er hat mir das Ding gegeben. Eigentlich schmecken die so, wie man das gewohnt ist, wenn mann beim Schwimmen im Meer versehentlich Wasser schluckt: absolut Ekelig! Aber irgendwas muss daran wohl besonders sein?!? Jean hat erst ein mal ein größeres Paket mit nach Hause genommen. Und außerdem auch noch Gambas und jede Menge anderes Zeug - angeblich für heute Nacht, aber so viel können drei Menschen gar nicht auf einmal essen...
Samstag, 30. Dezember 2006
Schokoladenschocker!!!
Es ist unglaublich. Ich habe die MUTTER des schokoladigen Geschmacks gefunden:
Truffes NOIR
[tRyf nwaR]
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